Die Glarner Kantonalbank und der Glarner Batzen

Im April 2024 möchte ich an der Generalversammlung der Glarner Kantonalbank teilnehmen. Der Glarus hatte einen kurzzeitigen Hype mit der Schaffung von Bitcoins ausgelöst, bald scheiterte dieses Geschäftsmodell.

Linthal – Zentrum der Kryptowährung

Damals, während meiner Studentenzeit konnte ich mittels Mensakarten mit Bier in der Kneipe zahlen. Schliesslich konnte jeder davon ausgehen, für die Karte eine Mahlzeit zu erhalten. Ein solcher Schuldschein wäre theoretisch möglich, um in den Glarus zusätzliche Kaufkraft zu bringen. 

Heute bestehen in der Schweiz Lunchchecks und Reka-Checks, die häufig vergünstigt abgegeben werden. Meiner Meinung nach könnten so auch zusätzliche Projekte im Glarner Land finanziert werden. 

Auf die Antwort bin ich gespannt.

UBS – der Nächste bitte

UBS GV vor St. Jakobshalle

Versehentlich wurde der Eintrag von der GV 2023 gelöscht. So versuche ich in die Vergangenheit zu schweifen, und mich fleißig zu erinnern: Auf der GV thematisierte ich das Thema Privatrechte im öffentlichen Raum. Der UBS gehört angeblich das Trafo in Baden. Dies wurde allerdings weder bestätigt noch aberkannt.

Ich trug das Lied über mein Trafotraum vor:

Ich fragte überdies, ob es denn grundsätzlich richtig sei, Menschen aus einem öffentlichen Raum zu verdrängen sowie, ob das Geld denn wichtiger sei, als der Mensch. Mein Beitrag wurde ignoriert, kein Echo kam. Dies war irgendwie gleichzusetzen wie mit «der Nächste bitte».

Die GV arbeitete ich nach, ich erhielt viel Zustimmung. Die Banker sind allerdings eine abgehobene Klasse. Ob uns diese Banker wirklich etwas nützen?

Abfuhr bei der UBS

Die UBS ist mit der Übernahme der Credit Suisse die einzige Grossbank in der Schweiz. Hauptthema; überrissene Lohnexzesse und Nachhaltigkeit. Mit meinem gesellschaftlichen Anliegen stehe ich aber auf verlorenem Posten, und auch hierzu erhielt ich leider keine Antwort. Dafür wurde das Lied von mir später im Radio gespielt: 

Öffentlicher Raum zum Zweiten;

Die Rede in Stichpunkten

Letztes Jahr erfragte ich, was wichtiger sei, «Mensch oder Geld». Dazu entstand mein aktuelles Lied:

Auf das «Frage-Antwort Thema zurückkommend;
erst auf Nachfrage antworteten sie, sie möchten sich nicht zu philosophischen Fragen äußern.

«Ist die UBS ist der wirkliche Besitzer des Trafo Versteckspiels?»
«STW Baden -> Zurimo B»
Aber lassen wir das Thema nun.

Weitere Fragen

UBS zahlt Aktionären Dividenden aus. Wie sieht diesbezügliche die gesellschaftliche Verantwortung aus… 

  • ..wenn Millionensaläre für staatliche geschützte Unternehmen bezahlt werden?
  • ..wenn sich vor Verantwortung anhand Hausverbots versteckt wird?
  • ..wenn der Fall Mosambik nicht geklärt ist?
  • ..wenn zu Krypto geschwiegen wird?
  • ..wenn die Finanzmärkte überborden und intransparent sind?
Eine Lösung?

Endlich ein Komitee aus “Menschen” statt Lotterie -Finanzexperten
zusammenzustellen, das wäre doch immerhin eine!

Wann wird ein solches Expertengremium bestehen?

Wer hat die Migros geentert?

Migros Outlet Verfall einer Genossenschaft

Migros wurde als Genossenschaft mit viel Idealismus von Gottlieb Duttweiler gegründet. Mit viel Hingabe, Begeisterung und Engagement hat er günstig Lebensmittel mit Verkaufswagen ausgefahren. Dafür wurde er angegriffen. Gottlieb Duttweiler, auch Dutti, hat sich gewehrt und schliesslich den Landesring der Unabhängigen als politische Partei gegründet. Die Migros hat er an die Konsumenten verschenkt und seine Kundenzeitung Brückenbauer hatte politische Inhalte. Die Migros ist extrem innovativ gewesen, hatte die erste Sozialbilanz herausgegeben und für die Ökologie viel getan.

Heute ist das Unternehmen gekapert. Der Idealismus ist verschwunden. Das Unternehmen kommerzialisiert. Ideen? War einmal.

Die letzte Abstimmung durch die Genossenschafter zum Alkoholverkauf ist scheinheilig. Von der Migros wurde der Discounter Denner vor Jahren übernommen, der grösste Bier-, Schnaps- und Weinverkäufer der Schweiz. Dutti wollte weder Alkohol noch Zigaretten. Ansonsten haben die Genossenschafter nichts zu melden. Als Dividende eine Tafel Schokolade, wenn die Abstimmungskarte zu Filiale gebracht wird. 

Solange ich in der Schweiz lebe, hat es erst einmal zur Präsidentin der Migros eine Wahl gegeben. Ein zweiter Kandidat, ein Unding. Demokratie? Für Fragen ist der Kundendienst da. Gespräche sind nicht möglich, nicht mal Briefe werden beantwortet. Online, alles rationell, sich den Prozessen unterordnen. Der Konkurrent Coop, ebenfalls meiner Meinung nach eine scheinheilige Genossenschaft. In Basel ist alles zentralisiert, dies hätte auch gerne die Konzernleitung so. Noch ist die Entscheidungsgewalt durch verschiedene Regionalgesellschaften verteilt. 

Nun habe ich Kerzen für den Waffenstillstand in der Ukraine bei Migros gekauft, den Beleg eingereicht und meine Kundenkarte, einen ausführlichen Brief geschrieben, Lieder dazu gepackt. Der Brief kam wahrscheinlich ungelesen zurück, das Kuvert handschriftlich beschrieben, ein Merkblatt zum Thema Kultursponsoring. Passt das?

Wie schaffen wir es, dass die Migros wieder ein Ort für Sozialpolitik wird? Vielleicht müssen wir uns die Filialen als öffentlichen Raum zurückholen.

Stadt Baden – Neujahrsapero stören?

Trafotrauma – Politikermacht? Ich hatte mir den Neujahrsapéro anders vorgestellt. Meinungsfreiheit und über das Leben und die Zustände sprechen zu können.

«Die Regierung muss kontrolliert werden, nicht die Regierten.» Ich setze mich als Liedermacher für Meinungsfreiheit ein. Dafür spiele ich ohne Bewilligung im öffentlichen Raum. Wofür denn eine Bewilligung?

Beim Neujahrsempfang in Baden, eine Trafotrauma.

  • Abgekartetes Spiel?
  • Machtdemonstration?
  • Polizeieinsatz

Folgen:

  • Vertrauensverlust in Staat
  • Befangenheitsverdacht gegen Polizei
  • Hyperaktivität
  • Unruhe
  • Schlafstörungen
  • Verspannungen
  • Aufmerksamkeitsdefizit

Soll das so bleiben. Nein, wir müssen für den öffentlichen Raum kämpfen, für Meinungsfreiheit und gegen Polizeiwillkür und Wegweisungen. Als Einzelkämpfer ist das öfters sogar einfacher.

Familienunternehmen – unsere Feudalherrschaft

Villa als Symbolbild für reiche Familien

Wenn es um das Konzept des Familienunternehmens geht, scheinen viele Leute davon auszugehen, dass es sich um eine ideale Situation handelt. Sie sind der Meinung, dass Familien ihre Unternehmen ohne Mitbestimmung und ohne Erbschaftssteuern weitergeben können sollten. Leider ist diese Denkweise veraltet und verkennt die Realitäten unserer modernen Welt.

Mäzenatentum hatte in der Vergangenheit seine Zeit, aber heute isrt das weitgehends vorbei.  Familien verstehen, dass ein Unternehmen mehr als Sentimentalität braucht, um erfolgreich zu sein – es gibt finanzielle und administrative Komplexitäten, die berücksichtigt werden müssen. Zum Beispiel zählt die Rendite – wenn die Gewinne bestimmte Schwellenwerte nicht erreichen, wird jedes Unternehmen kämpfen, unabhängig davon, wem es gehört oder wie viel emotionalen Wert es für die Familie hat. 

In vielen Familienunternehmen spielen Mitbestimmung der Mitarbeiter keine Rolle, bei der Demokratie zählt das Ansehen und mit Geld können Politiker gefügig gemacht werden. Nachdem jede Pflicht zur Transparenz entfällt, ist es schwierig Korruption zu analysieren. Familien treffen oft alleine Entscheidungen und verteidigen ihre Macht. 

Dies kann zu einem ungerechten Umfeld führen und die Lebensgrundlagen der Menschen gefährden, weil der Egoismus obsiegt. Darüber hinaus führt der Mangel an Konsultation dazu, dass potenzielle Chancen nicht genutzt werden, da die am stärksten vom Unternehmen Betroffenen kein Mitspracherecht bei der Führung des Unternehmens haben.

Das bedeutet nicht nur, dass die Demokratie in Familienunternehmen missachtet wird, sondern auch, dass dem Staat Geld entzogen wird. Wenn das Unternehmen weiter vererbt wird, fallen kaum Erbschaftssteuern an.  Demokratische Regierungen verzichten auf viel Geld, um Arbeitsplätze zu erhalten.

Unternehmensgründer bauen selten Genossenschaften auf, an denen sich Mitarbeiter oder Kunden beteiligen können. Oft sind es Stiftungen, die selten demokratisch oder transparent sind.   Pensionskassen werden häufig genutzt, um die Renten der Arbeitnehmer zu verwalten, und das Geld im Unternehmen einzusetzen, wieder unter Kontrolle der Familie. 

Ich rede gerne von Transparenz. Bei Familienunternehmen fehlt diese und dennoch wird diese Unternehmensform nur gelobt. Verantwortung wird weitergegeben. Doch es ist ein

 Feudalismus, der schädlich für die Demokratie ist. Reichtum beruht auf Herkunft, und kann durch den Staat nur schwer umverteilt werden. Leistung wird durch solch feudalistische Strukturen erschwert.

Bei meiner Initiative Nano-Kapitalismus diskutiere ich die weitgehende Abschaffung vom Erbe und eine Verteilung des Vermögens. So haben viele bessere Startchancen.

https://regierungsrat-aargau.ch/nano-kapitalismus

Wir können auch die Marktregeln betrachten, die eben wenig gelten.

In unserer Demokratie müssen wir Vermögensverteilung offensiv diskutieren. Vielleicht entstehen Wege, die Macht der reichen Familien zu begrenzen.  Unsere aktuellen Rahmenbedingungen für die Kontrolle von Kapital sind da ungenügend.

ABB gliedert Turbosystems aus

Podium auf der ABB HV

ABB ist für die Energietechnik ein Weltunternehmen. Es konzentriert sich immer mehr auf die Themen Elektrizität und Automation. Dort liegt immer mehr der Schwerpunkt auf Software. 

Ein Nachbar meinte, da bleibt bald nicht mehr viel übrig. So hatte ich mich für einen Redebeitrag entschlossen. Thema, die Aushöhlung, die Zukunft der Energiestadt Baden. Das mit einem Lied.

Die Antwort ist wie erwartet ausgefallen, man glaubt das Geschäft zu stärken. Zwei weitere Fragen sehen das kritisch, zum einen warum ein Unternehmen mit 25% Marge ausgliedern und zum anderen, dass Knowhow verloren geht, gerade bei Elektroladestationen, die ABB forciert. 

Fragen aus dem Publikum beleben eine Versammlung, das Management muss Stellung nehmen, auch wenn es nicht geprüft werden kann. Vor allem, wenn auf mangelnde Synergie hingewiesen wird. Oder auf die Strategie, ein schweres Thema. 

Webseite ABB

Webseite Acceleron (folgt)

Quartierfest in Ostermundingen

Politische Werbung mit Gesichtern der FPD auf Schokokuesse

Mit diesem kurzen Bericht über Quartierfeste möchte ich dazu ermutigen darauf persönliche Gespräche zu suchen. Nicht zuletzt auch, um übend dabei Kompetenzen für eigene Reden zu erlangen, eigene Meinungen zu essentiellen Themen zu bilden und gemeinsam den gesellschaftspolitischen Horizont zu fördern.

Vereine und politische Parteien nutzen Quartierfeste, um mit den hiesigen Bewohnern zu sprechen. Meistens kommen alle aus dem selben Ort. Auswärtige nehmen selten teil. Gespräche können resultieren, auch wenn sich die Vereine primär um Unterhaltung wie Essen kümmern.

Doch werden Unterschriften für Initiativen und Petitionen gesammelt. Da kann debattiert und gestritten werden. Wie entwickelt sich das Quartier in Zukunft? Ebenso die lokalen «Protokollbeamten» schauen vorbei. Jedes Foto in der regionalen Presse generiert Wählerstimmen.

Ich war auf dem Fest in Ostermundigen und konnte mit Parteien jedweder Couleur diskutieren. Einige Initiativen und Petitionen unterzeichnete ich, wobei ich mich da nie typisch schweizerisch verhalte. Denn ich bin mit dem, was ich unterschreibe, nie unbedingt einverstanden; doch möchte ich dadurch die jeweilige Debatte fördern.

Auf einem Quartierfest kann man die Einheimischen treffen. Doch das gemeinsame Feiern macht hier das wichtigste Element aus. Ferner wird reichlich viel für Kinder getan. In der Schweiz rauschen zahllose Feste vorbei, und unterwegs auf Reisen besuchen wir gerne nebenher ein solches Fest.

«My Switzerland» listet stets viele Veranstaltungen, doch etliche fehlen auch auf dessen Blattform. Diese Beurteilung, weil die Blattform insbesondere die lokale Bevölkerung anspricht;
Veranstaltungsverzeichnis von My Switzerland

Mut zu Fragen an Networking Anlässen

Wiederholt gäbe es eigentlich Möglichkeiten zu Begegnungen und des Austauschs; auf sogenannten Network-Anlässen ebenso. Ein solch besuchter Anlass postiert oftmals einen Redner und spendiert einen Apéro. Doch offensichtlich mit; «bitte nicht stören, lasst ihn sein Programm runterspulen.» Später bedienen wir uns am Apéro, stossen mit einem Glas Wein an und hoffen, dass sich Geschäftsbeziehungen ergeben.

Wozu so langweilig? Vielen Teilnehmern missfällt das; finden, «die denken nur ans Networking. Mir bleibt oft keine Gesprächsmöglichkeit und eventuell nur eine Frage, die ich auf einem Notizblatt weitergebe.» Die meisten Referenten lernen hingegen gerne dazu, anschliessende Fragen und Diskussionen noch am selben Anlass verbessern jeden Vortrag.

Hinsicht eines Networkinganlass-Abschlusses wäre dies ein bedeutendes Thema, welches es zu kommunizieren gilt; denn nur sofern dessen Kultur keine Diskussionen, kein Hinterfragen pflegt wird kaum darüber gesprochen. So bleibt am Ende lediglich «das Wetter». Es gestaltet sich schwierig oder äusserst herausfordernd sich lediglich via Networking beruflich neu zu verbinden. Meistens bestehen schon langfristige Partnerschaften, und in einem kurzen Gespräch kann hierfür überwiegend nichts wirklich Förderliches ausgetauscht werden. 

Man sieht sich, man trifft sich, man redet, doch dieser Smalltalk wird nirgendwo trainiert, hier ein Lied.

Ich möchte hier anregen, einen Vortrag, eine Diskussion als Motivation zu sehen, als Anlass etwas mitzugeben und mitzunehmen. Es kommt vor, dass ich ausgeladen werde, weil ich eben an einer gesamten Veranstaltung interessiert bin, und dies tendenziell ganzheitlich. Ich hinterfrage dabei gerne und lasse mich eben durch keinen Apéro bestechen.

Mehr Mut zum echten Networking – in der Schweiz können wir viele Veranstaltungen wahrnehmen.
Hier ein paar Anbieter, zahlreiches finden Sie im lokalen Umfeld bei Verbänden und in der Politik:

IFJ
KMU
WIR

Autorenlesung – mit Schriftstellern sprechen

Autorenlesungen werden heute hauptsächlich aus Kostengründen sowie aufgrund des Organisationsaufwandes von Literaturhäusern veranstaltet. Ich erinnere mich gerne an einen kleinen Kreis in der Buchhandlung oder der Bibliothek, zu welchem der Autor zugegen ist.

Er hat zu seinem Leben, seinem Buch erzählt, aus dem Buch vorgelesen. Bevor er erneut gelesen hat, eine Diskussion angeregt, danach wiederum vorgelesen. Später hat er einige seiner Bücher verkauft und signiert, damit einen beachtlichen Teil seines Einkommens verdient.

Heute ist diese Art zu vermarkten weitgehend passé. Reisekosten für solcherlei Dienste werden von Verlagen selten übernommen. Solche Werbung ist teuer, ihre Technik aufwändig.

Ich habe einen guten Bekannten in Berlin: Frieder Monzer. Er schrieb drei Reiseführer, alle erschienen im Trescher Verlag, Berlin.

  • Erzgebirge
  • Moldawien
  • Slowakei

Alle Versuche, bei Buchhandlungen oder Reiseveranstaltern eine Lesung in der Schweiz zu organisieren, scheiterten. «Dennoch, nicht aufgeben.»

Literatur mag ich, daher habe ich zu diesem Thema eine Webseite erstellt.

Migros von Neoliberalen gekapert

Gottlieb Duttweiler kam eine schöne Idee. Soziales Kapital an der Gesellschaft orientiert, und nicht dem Profitdenken unterworfen. Als Genossenschaft kann jeder Konsument einen Anteil für CHF 10,-zeichnen. Ich war sofort dabei, als ich mein Leben in der Schweiz im Jahr 1983 startete. Da las ich den Brückenbauer und fieberte mit dem Landesring der Unabhängigen.

Alles weg, selbst am Kulturprozent wird gespart. Es ist sogar kein Prozent mehr. Von Nestlé fordere ich schon nur 1% des Gewinns.

Die Genossenschaftler können kaum wählen, alles wird durch die Geschäftsleitung dirigiert. Im letzten Jahr waren tatsächlich zwei Kandidaten für die Wahl zum Präsidium zur Stelle.

Was für Migros gilt, zählt bei Coop, jegliche demokratische Kontrolle ist ausgehebelt. Eine ehemalige Bundesrätin, Doris Leuthard und weitere Repräsentanten, welche die Bevölkerung kaum abbilden sitzen dort in einem Verwaltungsrat, welcher alles abnickt.

Bei Coop mochte ich das Schokoprojekt lancieren, niemand hörte mir zu. Ein Bericht der «Republik» zeigt auf, wie es um die Demokratie in den beliebten Schweizer Genossenschaften bestellt ist. Dessen Gründer leider bereits verstorben sind:
Verhinderung von Mitsprachen

Persönlich führe ich den Kampf gegen Migros mit Liedern und Wünschen an ihre Mitarbeiter. Es ist ein schweres Unterfangen, ein Lied von mir zeigt die Problematik;
Lied «Piraten»